Statische und dynamische Qualitätsanalysen: Was gibts, was bringts und was gilt es zu vermeiden?

Erfreulicherweise setzen inzwischen viele Teams Qualitätsanalysewerkzeuge ein. Verbreitete statische Analysen umfassen bspw. Clone Detection, Architektur-Konformitätsanalyse, Komplexitätsmessungen und Richtlinienprüfungen. Im Bereich dynamischer Analysen ist vor allem die Erhebung der Coverage von automatisierten Tests verbreitet.

Leider ist der Einsatz dieser Analysen nur in sehr wenigen Teams zielgerichtet und wirksam. Oft werden die Analysen nicht vom ganzen Team mitgetragen, sind nicht im Prozess verankert, sind kein integraler Bestandteil der Definition of Done oder werden vom Management nicht ausreichend verstanden und berücksichtigt. Das löst oft Frust stellt ihren Nutzen in Frage.

Ich beschäftige mich seit 13 Jahren in Forschung, Entwicklung und Praxis mit Qualitätsanalysen und habe in dieser Zeit viele Teams bei der Einführung und im Einsatz von Qualitätsanalysen begleitet. Je nach Interesse kann ich im Coaching u.a. auf folgende Fragen eingehen:

  • Wie lassen sich Qualitätsanalysen erfolgreich in den Entwicklungsprozess integrieren?
  • Welche Kriterien haben sich zur Auswahl von aggregierten Maßzahlen bewährt, die aus Analyseergebnissen berechnet werden?
  • Welche (sinnvollen) Metriken gibt es für die Bewertung von Tests?
  • Der Kosten von Analysen lässt sich (sowohl in Zeit, als auch ggf. in Lizenzkosten) verhältnismäßig leicht ermitteln. Wie können wir pragmatisch den Nutzen abschätzen, um die Einführung zu rechtfertigen?
  • Wie kann ich Qualitätsanalysen Schritt für Schritt einführen?
  • Wie stehen automatisierte Prüfungen zu manuellen Reviews?
Elmar Jürgens
Elmar Jürgens

Dr. Elmar Jürgens hat über statische Codeanalyse promoviert und für seine Doktorarbeit den Software-Engineering-Preis der Ernst Denert-Stiftung...

100 Minuten Intensivcoaching

Alle Level
Zeit

16:30-18:10
03. Juli


Raum

Raum "London"


Themengebiet

Embedded Testing


ID

Mi6.5

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